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DER ABT LUANG PHOO TSCHAROEN
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Luang Phoo Tscharoen
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Luang Phoo (Verehrungswürdiger Vater) Tscharoen Pandschan wurde 1929 in der Provinz Lopburi in Thailand geboren. Schon früh musste er sich an harte Arbeit gewöhnen. Die Erfahrungen, die er sich als Jugendlicher auf Fischer-Booten und Märkten, in Gärten und im Rahmen eines eigenen kleinen Bauunternehmens erwarb, sollten sich später als sehr nützlich erweisen. Mit 20 Jahren wurde er Mönch. Zwischen 1970 und 1980 war Luang Phoo Tscharoen auf Pilgerreise zu Fuss. Wie viele der bedeutenden buddhistischen Lehrer Thailands hielt er sich während dieser Zeit meistens in Wäldern auf. Luang Phoo Tscharoen ist ein sehr kreativer Geist. Seine Fähigkeiten reichen vom Zeichnen, Malen und Musizieren bis hin zum Erfinden von Medikamenten und zur Wissenschaft. Sein Wissen über Steine grenzt ans Unheimliche. Er nennt seinen Garten seine "offene Universität". Dort forscht er und empfängt seine Schüler, Mönche und Laien, welche aus allen Bevölkerungsschichten kommen und ihn um Rat und Belehrung bitten. Grosszügig verschenkt er seine Produkte, beschützt Menschen in Gefahr und macht, dank seinen Kräften, aus dem Kloster einen sicheren Ort.
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SPEZIELLE AKTIVITÄTEN IM KLOSTER
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Thamkrabok ist ein Kloster. Im Zentrum steht die Lehre und das Praktizieren im Rahmen des Buddhismus. Der Abt, die Mönche und die Nonnen sind zudem in einen kontinuierlichen Prozess schöpferischer Tätigkeit eingespannt, da Arbeit im Kloster als wichtig erachtet wird.
Lava Statuen Luang Phoo Tscharoen hat ein Verfahren zur Herstellung von Lava erfunden. Dieses "man made basalt" wird, in Formen gegossen, zur Herstellung von Lava-Statuen verwendet.
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Hochofen
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Lava giessen
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Lavastatuen
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Zwischenglasmalerei Eine weitere Erfindung Luang Phoo Tscharoens sind Bilder, die entstehen, indem man zwischen zwei Glasplatten Farben und Steinwasser einspritzt. Die so entstehenden Bilder sind das Produkt des Geschicks des Künstlers und der Reaktion der Substanzen untereinander.
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Die "Musik der Erde" Verschiedenartigste Risse, Spalten und Formen in der Natur werden auf einen Plastikstreifen kopiert. Jede der so entstandenen Linien wird in ein Notensystem übertragen. Die so entstehenden Melodien werden als Grundlagen fur musikalische Kompositionen verwendet. Laut Luang Phoo Tscharoen ist im Kloster Material für 16 Mio.18-taktige Melodien archiviert. Ein russisches Team von Forschern und Musikern hat eine CD geschaffen, welche auf der "Musik der Erde" basiert. Sie ist erhältlich bei www.yohea.com
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